CDU-Kreisverband Ravensburg | Kreistagswahlen 2014

Für die Menschen im Landkreis Ravensburg

Kreistagswahl am 25. Mai 2014. CDU wählen!

L(i)ebenswerter Landkreis

 

Unser Landkreis ist liebens- und lebenswert – dazu möchten wir mit unserem Handeln beitragen. Daher werden wir weiterhin:

 

  • die Familie als Grundeinheit der Gesellschaft stärken und familienfreundliche Rahmenbedingungen fördern.
  • die Arbeit von Ehrenamtlichen und ihre Netzwerke unterstützen. Wir fördern und fordern mehr Anerkennung für Menschen, die sich für andere einsetzen.
  • die Teilhabe behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben fördern. 
  • Sorglos alt werden im Landkreis – die Lebensqualität im Alter stärken und die erfolgreiche Betreuung und Netzwerk­arbeit unserer Senioren weiterentwickeln.
  • Langzeitarbeitslose unbürokratisch dabei unterstützen, sich nachhaltig in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren. Unser Schwerpunkt: Kein Jugendlicher darf auf der Strecke bleiben!

 

Sozialpolitik der CDU-Kreistags Fraktion

 

 

Oberziel unserer Sozialpolitik ist „Not nicht verwalten, sondern Sozialpolitik mit Hilfen zur Selbsthilfe gestalten“. Über 50% unserer jährlichen Kreishaushaltsaufwendungen entfallen auf die Bereiche Soziales, Jugend und Familie. Im Jahr 2013 = 106 Mio. €, 2014 =108 Mio. € Planansatz.

 

Die Aufgaben umfassen folgende Schwerpunkte:

  • alle sozialen Angelegenheiten im Landkreis,
  • die Sozialhilfe und Kosten für Menschen, die sich die Pflege nicht leisten können,
  • die Grundsicherung für Arbeitssuchende,
  • die Betreuung von Langzeitarbeitslosen (über 12 Monate nach SGB 2)
  • die Versorgung behinderter Menschen,
  • die Jugendhilfe, welche die Hilfe für benachteiligte Kinder und Jugendliche finanziert,
  • die Hilfe für Flüchtlinge, Asylbewerber und Aussiedler,
  • die Förderung von Trägern der Wohlfahrtspflege.

 

Aktuelle Themen aus dem Landkreis:

  • Kreispflegeplanung mit Bedarfsklärung der Langzeit-, Kurzzeit- und Tagespflege,
  • Pflegestützpunkte zur Beratung von Betroffenen und Angehörigen,
  • Familien stärken mit z.B. Projekt „fit for family“,
  • Inklusion und Teilhabe behinderter Menschen durch selbst bestimmtes Leben,
  • Behindertenhilfeplanung und Kooperation mit Trägern,
  • Projekt „Sorglos älter werden im Landkreis“,
  • Begleitung von Netzwerken für quartierbezogene Betreuung und Begleitung älterer Menschen,
  • Hilfen für Langzeitarbeitslose (SGB 2 über 12 Monate) durch unser Jobcenter das seit 1.1.2012 über die Option eingerichtet wurde und unsere DiPers mit „Werkakademie“,
  • Suchtbekämpfung durch abgestimmte Begleitung freier Träger in Psychosozialen Beratungsstellen (PSB), Substitutionseinrichtungen, Projekt HALT, OASE ect.,
  • die Einrichtung „Frauen und Kinder in Not“ mit Angeboten für Frauen in schwierigen Lebenslagen,  
  • Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen, Asylsuchenden und Migranten,
  • Begleitung von überschuldeten Menschen über unsere Schuldnerberatung.

Ausblick und Ziele unserer Sozialpolitik

1. Für Menschen im Alter

  • Weiterentwicklung unseres Projektes „Sorglos älter werden im Landkreis“
  • Begleitung und Weiterentwicklung von Netzwerken für quartierbezogene Betreuung älterer Menschen über unsere Pflegestützpunkte

2. Ausbildung von Pflegekräften stärken und bessere Anerkennung dieses Berufes

  • durch die erhebliche Zunahme älterer Menschen in unserem Landkreis, benötigen wir dringend den Aufbau von Pflegepersonal. Durch Verbesserung der Arbeits-, Ausbildungs- und Weiterbildungsbedingungen und höhere gesellschaftliche Wertschätzung der Altenpflege kann dies gelingen

 3. Familien

  • die Familie ist die Keimzelle unserer Gesellschaft und muss gestärkt werden
  • Gestaltung von familienfreundlichen Rahmenbedingungen für einen familienfreundlichenLandkreis
  • Erstellen eines aktualisierten Familienbericht mit Handlungsfeldern in Abstimmung mit den Kommunen und in Ergänzung zu den schon bestehenden Familienberichten

 4. Ehrenamt

  • Stärkung und weiterer Ausbau der Anerkennungskultur in unserem Landkreis, für die Bürger die sich mit sehr großem Engagement ehrenamtlich einsetzen. Die unersetzliche Ehrenamtsarbeit ist zukünftig in noch höherem Maße für unsere Gesellschaft von Bedeutung. Unser Sachgebiet „Bürgerschaftliches Engagement“ ist für diese „Netzwerkarbeit“ zur Unterstützung gefordert.

5. Hilfe zur Arbeit

  • jedem Langzeitarbeitslosen soll durch unser Jobcenter und unsere DiPers gute Voraussetzungen geboten werden um einen schnellen Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt zu  ermöglichen
  • unser Ziel „0-Jugendarbeitslosigkeit“ im Landkreis muss weiter realisiert werden. Kein Jugendlicher darf  durch Arbeitslosigkeit verloren gehen.

 6. Suchtbekämpfung

  • Präventionsprojekte müssen verstärkt werden und Ausstiegshilfen durch unsere Einrichtungen müssen den geänderten Anforderungen angepasst werden.
  • Jugendliche müssen durch abgestimmte Präventionsprogramme frühzeitig erreicht werden und für die Gefahren der Sucht sensibilisiert werden

 7. Teilhabe behinderter Menschen

  • das Ziel der Inklusion und die Möglichkeit der Teilhabe behinderter Menschen an allen gesellschaftlichen Vorgängen ist eine große Herausforderung für unseren Landkreis, der wir uns stellen müssen und bei allen Planungen und Entscheidungen berücksichtigt werden muss.

 8. Asylsuchende

  • Asylsuchende sollen dezentral im Landkreis untergebracht werden, dadurch ist eine bessere Integration möglich. Dies gilt in besonderem Maße für eine erforderliche „Anschlussunterbringung“. Freie Träger sollen bei der Betreuung stärker eingebunden werden und ggf. über eine Delegation die Verantwortung übertragen werden
  • durch den Einsatz ehrenamtlicher Helfer soll die Begleitung unterstützt werden

Unser LANDKREIS. Unsere Zukunft. Unsere Verantwortung